Die Conversion Rate ist eine Prozentzahl, die angibt, wie viele Besucher einer Site eine bestimmte Aktion ausführen. Das kann eine Bestellung, die Anmeldung für einen Newsletter oder generell das Ausfüllen eines Formulars sein. Die Conversion Rate spielt insbesondere bei Internetauftritten eine Rolle, die einen wirtschaftlichen Erfolg erzielen wollen. Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization – SEO) ist zwar die grundlegende Voraussetzung dafür, überhaupt im Internet gefunden zu werden, aber auch die besten Positionen in den Ergebnislisten der führenden Suchmaschinen nützen nichts, wenn die Conversion Rate nicht stimmt.
Durchschnittliche Conversion Rates liegen im Bereich von einem bis zwei Prozent und gelten als akzeptabel. Das Erreichen eines Werts im Bereich von fünf Prozent ist jedoch durchaus realistisch. Diese Rate bedeutet mehr als eine Verdoppelung des Umsatzes bei unveränderten Besucherzahlen. Wer also der Conversion Optimierung keine Bedeutung zumisst und in diesem Bereich sparen will, verliert im Endeffekt Geld.
Die Conversion wird zum Beispiel durch Design beeinflusst. Schon die Auswahl einer Farbpalette, die gerade bei der Zielgruppe einer bestimmten Seite nicht beliebt ist, kann eine hohe Ausstiegsquote verursachen. Eine hohe Ausstiegsquote wiederum wird auch von Suchmaschinen erfasst und bewirkt im Endeffekt einen Rückgang der Besucherzahlen. Den vielleicht entscheidenden Einfluss auf die Conversion Rate einer Website jedoch hat deren Benutzerfreundlichkeit (Usability).
Es hilft dem Betreiber einer Website nicht, wenn diese zwar die vom User gesuchten Angebote aufweist, aber die Struktur und Handhabbarkeit dem Besucher Rätsel aufgeben. Dies führt im schlechtesten Fall dazu, dass der potenzielle Kunde einen Artikel deshalb nicht bestellt, weil er den Weg zum Bestellformular nicht gefunden hat.
Eine moderne und benutzerfreundliche Website ist so strukturiert, dass der Benutzer auf Anhieb erkennt, was er tun muss, um an sein Ziel zu gelangen. Die Benutzerführung muss intuitiv gestaltet sein. Das jeweilige Ziel muss mit so wenigen Klicks wie nötig erreichbar sein, ohne dass der Besucher durch diese Schnelligkeit gleichzeitig eine Einbuße an Informationen in Kauf nehmen muss.
Die Internetagentur Göttingen sieht in der Usability eines Internetauftritts einen der zentralen Aspekte in der Webentwicklung. Nachvollziehbarkeit und leichte Verständlichkeit einer Website, deren Erscheinungsbild zudem seriös und einladend wirkt, ist das Ziel der Gestaltung und Programmierung eines jeden Webprojekts.
]]>Ein wichtiger Schritt in Richtung papierloses Büro: Enterprise Content Management (ECM) mit dem Archiv-, Dokumenten- und Workflow-Management System d.3 ermöglicht es, Dokumente wie beispielsweise Briefe, Faxe, Lieferscheine oder Rechnungen elektronisch zu erfassen, zu archivieren und revisionssicher bereitzustellen; inklusive aller entsprechenden Workflows. Das ist nicht nur für große Unternehmen interessant. Auch kleinere Mittelständler profitieren von den Möglichkeiten eines solchen Systems.
Denjenigen Unternehmen, die bereits Microsoft Dynamics CRM eingeführt haben, steht ECM mit d.3 nun offen. Andersherum erhalten Nutzer von d.3 bei den Überlegungen zu CRM nun auch die Möglichkeit, die Vorteile der Microsoft-CRM-Suite in ihre Überlegungen einzubeziehen.
Der Anwender ist mit d.link for Microsoft Dynamics CRM in der Lage, beispielsweise von einem Firmendatensatz in Microsoft Dynamics CRM aus gezielt nach relevanten Dokumenten im d.3-System zu suchen und diese direkt zu öffnen. In der Praxis kann so ein Mitarbeiter zum Beispiel während eines Telefonates mit einem Kunden schnellen Zugriff auf die gesamte Vorgangshistorie nehmen: ohne dabei dicke Ordner zu wälzen, geschweige denn diese erst aus dem Archiv beschaffen zu müssen.
Auf Basis der langjährigen Erfahrung (d.velop ist seit mehr als 15 Jahren am Markt) stehen mit ecspand ausgereifte, lösungsorientierte ECM-Bausteine bereit, um Ihre dokumentenbasierten Unternehmensprozesse einfach, sicher und effizient auf der Microsoft SharePoint Server Plattform abzubilden.
connectiv! ist zertifizierter ecspand Löungspartner und bietet Ihnen individuelle Beratung und Betreuung in diesem Bereich an. Und ganz zufällig sind wir auch Lieferant für die Standard-Schnittstelle zur Integration von bzw. in Microsoft Dynamics CRM.
Die Produktlinie ecspand wurde von der d.velop AG, einem der führenden Hersteller von Enterprise Content Management-Systemen, entwickelt und dient als optimale Ergänzung zum Microsoft SharePoint Server.
connectiv! arbeitet seit mehr als 13 Jahren partnerschaftlich mit mehr als 600 Kunden in ganz Deutschland zusammen. Als Microsoft Gold Certified Partner haben wir uns immer mehr auf die Implementierung von Microsoft Geschäftslösungen spezialisiert. Neben der langjährigen Erfahrung in Microsoft Dynamics CRM und NAV setzt connectiv! auch SharePoint 2010 und ECM-Projekte um.
Das connectiv!-Team unterstützt Sie bei der Konzeption und Einführung von SharePoint 2010.
]]>Die Bild zeichnet sich nicht durch allzu lange und umfangreiche Berichte aus. Vielmehr stehen kurze und prägnante Gegebenheiten im Vordergrund der Bild-Zeitung. Auch die verwendete Sprache bleibt sehr bodenständig und lässt nur selten Fremdwörter in den Artikeln finden. So entsteht ein deutlicher Kontrast zu wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Zeitungen wie beispielsweise der FAZ oder dem Handelsblatt.
Böse Zungen sprechen der Bild auch eine regelrechte Regenbogenpressen-Politik hinterher. So seien die Artikel lediglich auf Emotionen abgestimmt, welche nicht etwa durch journalistisch ausgefeilte Artikel, sondern vielmehr durch dominierende Fotos beim Leser hervorgerufen werden sollen. Denn oftmals nehmen die Bilder einer Bild – daher auch der Name der Zeitung – den Großteil einer Seite ein und lassen als Konsequenz nur noch sehr wenig Spielraum für die ohnehin schon knappen Berichte. Außerdem werden die Bilder durch äußerst groß geschriebene Überschriften in ihrer Aussageabsicht unterstützt. Schlagwörter wie "Horror", "Skandal" und "Entsetzen" gehören somit zum Standard-Vokabular der Bildzeitung.
Doch nach wie vor bleibt die Bild-Zeitung eine der meist gekauften und gelesenen Zeitungen überhaupt. So dient sie durchaus als gutes Mittel, um sich die allgegenwärtige Stimmung und die Meinung vieler Deutschen zu verdeutlichen.
Übrigens: Auch die Bild-Zeitung tritt im Internet auf: Die offizielle Website der Zeitung enthält sogar viele Themenbereiche, die die "normale" Papierversion nicht zu bieten hat. So werden auch Themen wie "Börse", "Spiele" und sogar "Garten" behandelt.
Aber nicht nur Werbefahnen hinterlassen immer einen positiven Eindruck. Fahnen werden auch in vielen anderen Bereichen genutzt. Zum Beispiel werden Nationalfahnen und Bundesländerfahnen sehr häufig zur Repräsentation dessen verwendet. Außerdem findet man oft auch die so genannten Display Systeme.
Echte Highlights sind die Beachflags. Diese Fahnen sind schick und präsentieren eine Botschaft oder ein Logo sehr modern. Egal ob im Innenbereich oder draußen, sie kommen überall gut an und fallen sofort ins Auge.
Die Beachflags sind in mehreren Formen und Größen erhältlich und können so optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Außerdem ist der Aufbau der Beachflags sehr einfach. Innerhalb von drei Minuten kann der Blickfang aufgestellt werden.
Wer für seine Fahnen einen Ansprechpartner sucht oder einfach nähere Informationen zu verschiedenen Fahnenarten benötigt, sollte einmal auf der Website www.lansche-fahnen.de vorbei schauen. Das große Thema bei Lansche sind nämlich Fahnen jeglicher Art.
Dieses Unternehmen bietet für den Bereich Fahnen einen umfassenden Service an und gilt als ein Dienstleistungsunternehmen. Vom Werbekonzept bis zur Aufstellung betreut Lansche die Kunden rundum.
Wer als Kunde noch kein Konzept für die Fahnengestaltung hat, aber schon Vorstellungen und Ideen hat, ist bei Lansche genauso richtig, wie Kunden, die einen fertigen Entwurf vorlegen.
Aber auch eine Erfolgskontrolle bietet das Unternehmen an. Wozu zum Beispiel auch die Fahnenreinigung und gegebenenfalls Reparaturen gehören.
Zur Leistungspalette gehören zudem die Fahnen-Lagerhaltung, der Montageservice, der Grafikservice, Fahnen-Genehmigungsservice und vieles Mehr.
Eine unkomplizierte Abwicklung und die termingerechte Anlieferung kann man dort erwarten.
Außerdem kann Die Firma Lansche auf 25 Jahre Erfahrung zurückgreifen.
Um seine Marke oder seine Werbebotschaft richtig in Szene setzen zu können, braucht man intelligente und zeitgemäße Werbemittel. Fahnen werden hierbei immer interessanter. Die Nachfrage nach Fahnen steigt stetig. Gerade die modernen Beachflags erfreuen sich an der wachsenden Beliebtheit. Immer mehr Unternehmen greifen auf diese Fahnenart zurück. Egal bei welchem Event man Fahnen auch einsetzt, sie fallen auf und ziehen Blicke auf sich. Genau das ist der entscheidende Vorteil.
Kleinere Aufsteller oder Plakate gehen schnell einmal in der Menschenmasse unter. Aber diverse Fahnen kann man noch aus weiter Entfernung gut erkennen. Und wenn dann auch das Farbkonzept darauf klug zusammengestellt wurde, steht einer erfolgreichen Werbemaßnahme nichts mehr im Weg.
]]>Wer seine Arbeitsblätter lieber mit seinen Teilnehmern aktiv erarbeitet, zieht deshalb die Flipchart als Präsentationstechnik vor. Eine interaktive Leinwand, oft auch Smart Board oder digitales White Board genannt, ist eine gelungene Mischung aus beidem. Der projizierte Bildschirm wird zur aktiv bearbeitbaren Flipchart. Und alles, was erarbeitet wird, wird gleichzeitig digitalisiert und gespeichert. Kein Wunder, dass eine solche Technik schnell Einzug in Konferenzräume und Schulen hält.
Eine interaktive Leinwand gibt es in den verschiedensten Variationen im beamershop24. Schick sind zum Beispiel Boards mit integrierten Lichtsensoren, die die Leinwand quasi zu einem überdimensionalen Touch Screen machen. In Hardrock Cafés können so die Gäste von Ihrem Platz aus Lieder wählen.
Wenn Sie sich für eine interaktive Leinwand interessieren, lohnt es sich, genau zu schauen und Kriterien wie das zur Verfügung stehende Budget, Software Integration oder Anschlussmöglichkeiten weiterer Computer zu beachten. Viele Anbieter bieten eine qualifizierte Beratung. Egal für welche interaktive Leinwand Sie sich entscheiden, sicher ist, dass mit diesem Medium am intensivsten und nachhaltigsten gelernt wird.
Der Projektor gilt als das ursprünglichste Gerät, um Bilder auf eine Leinwand zu projizieren und wurde im Kino erst vor wenigen Jahren durch die Digitalisierung von Kinofilmen durch eine andere Technik abgelöst. Doch gibt es bis dato auch noch Programm-Kinos, die mit alten Projektoren arbeiten. Der Projektor erblickte das Licht der Welt als die Bilder laufen lernten. Das war zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Projektoren kommen jedoch vielerorts zum Einsatz und werden sowohl im gewerblichen wie auch privaten Bereich genutzt. Viele Unternehmen verfügen über Projektoren, um Präsentationen durchzuführen. Der Projektor bringt hier Grafiken, Dias, Bilder und Daten jeglicher Art auf die Projektionsfläche, die wahlweise eine Wand oder eine Leinwand sein kann. Der Projektor ist auf Grund seiner Technik in der Lage eine größeres Bild entstehen zu lassen, egal ob es sich dabei um bewegte Bilder oder Standbilder und Stills handelt. Somit eignet er sich perfekt um einer Gruppe von Menschen etwas zu präsentieren. Projektoren, die man an analoge oder digitale Quellen anschließt, um Bilder zu erzeugen, nennt man auch Videoprojektor bzw. Beamer.
Trotz moderner Technologien wird es noch eine Weile dauern bis der Projektor in seiner bekannten Form gänzlich von der Bildfläche verschwindet. Er wird in jedem Fall Bestand haben, um gewisse Medieninhalte bzw. Formate überhaupt projizieren zu können.
]]>Es ist keine zwei Jahre her, das Apple das erste iPad auf den Markt brachte. Schon bei der Ankündigung des Konzerns, ein Gerät für diesen eigentlich als tot erachteten Gerätetyp auf den Markt zu bringen, rollten viele Experten mit den Augen. Diesmal, so die breite Überzeugung, sei Apple nicht seiner Zeit voraus. Das iPad werde scheitern. Doch wieder einmal waren es die Experten, die sich irrten. Die Vorgänger des iPads waren so unbekannt, dass die meisten Menschen das iPad als ein Gerät völlig neuen Typs auffassten. Zudem hatte Apple gut gearbeitet: Der Tablet hatte alle Schwachstellen vorheriger Modelle beseitigt und glänzte durch Leistungsstärke sowie die vom iPhone bekannten Funktionen und das kampferprobte Betriebssystem iOS. Quasi über Nacht wurde so ein völliger neuer Markt im IT-Bereich eröffnet. Inzwischen ist Apple längst nicht mehr der einzige Anbieter, der einen hochwertigen Tablet in seinem Portfolio weiß.
Das Duell, dass seit einigen Jahren auf dem Smartphone-Markt herrscht, hat auch die Tablets erreicht: Die Gegner heißen Apple und Google. Der Konzern, der vor allem für seine Suchmaschine berühmt ist, tritt dabei nicht als Hardware-Hersteller auf, sondern beliefert die Tablet-Produzenten mit seinem Betriebssystem Android. Bei Apple verbleibt alles in einer Hand. Mit Android laufen Tablets aus Häusern wie Samsung, Motorola oder Asus. Interessant ist, dass sowohl Hersteller von Smartphones und sonstiger Telekommunikationsgeräte den Tablet ebenso für sich entdeckt haben wie Produzenten von Laptops, Notebooks und Tower-PCs. Die entscheidende Frage, die sich viele Menschen stellen, lautet jedoch: Aber wie weiß man, welches Gerät etwas taugt? Welcher Tablet ist eine wirkliche Alternative zum iPad? Genau für eine solche Frage wurde tablet-pc-testsieger.de erschaffen.
Unter tablet-pc-testsieger.de findet der Besucher eine Welt, die voll und ganz den Tablets gewidmet ist. Ziel der Macher der Seite ist es, die User in eine Lage zu versetzen, eine informierte und sinnvolle Kaufentscheidungen zu treffen. So kürte die Redaktion einige Tablet-Testsieger und stellt diese selbst gesondert vor. Doch um sicherzugehen, dass die Leser der Seite das ganze Bild haben, kommen auch bekannte Magazine wie Computer Bild oder das Testmagazin zu Wort und geben ihre eigene Einschätzung des jeweiligen Testsiegers Preis. Dabei werden die Geräte nicht nur gelobt, sondern auch objektiv auf ihre Schwachstellen durchleuchtet. So urteilt das Magazin PC Praxis beispielsweise über den Samsung Galaxy Tab, der sei der beste Android-Tablet seit langer Zeit, jedoch aber teuer. Wer sich von einem Gerät überzeugen lassen hat und dies anschließend erwerben möchte, der muss nicht lange nach einer Möglichkeit dafür suchen. Die Seite bietet einen direkten Zugang zu Amazon, wo man günstige Angebote findet. Es geht darum, den finanziellen Einsatz so klein wie möglich zu halten. Denn der Kunde soll sich anschließend nur an seinem Gerät erfreuen können und nicht bedauern müssen, dass er so viel Geld dafür ausgegeben hat.
]]>Im Wintersemester 2011/12 sind mehr Studenten als jemals zuvor in der Geschichte an deutschen Universitäten eingeschrieben. Im kommenden Jahr sollen es noch einmal mehr werden. Dafür verantwortlich zeichnen die sogenannten „doppelten Jahrgänge“ sowie die Abschaffung der Wehrpflicht. An der Universität erwartet die jungen Menschen eine neue Welt. Das Studium stellt viele Anforderungen, die sie bisher nicht kannten. Dazu gehört auch, sich das richtige Studienmaterial anzuschaffen. Dabei ist in heutiger Zeit das Notebook unverzichtbar. Kein Student kann im 21. Jahrhundert noch ohne Computer studieren. Und im Prinzip ist jeder Studierende darauf angewiesen, seinen Computer auch mit an die Universität nehmen, um dort in der Bibliothek Hausarbeiten zu schreiben oder Mitschriften von Vorlesungen anzufertigen sowie um online wichtige Studieninhalte zu recherchieren. Aber Studenten haben in der Regel nur wenig Geld: Sie haben nicht die Option, beliebig viel Geld für ihr Notebook auszugeben. Für sie kommen Geräte in niedrigeren Preiskategorien in Frage: Nicht selten suchen sie aus diesem Grund die besten Notebooks bis zu einem Preis von 500 Euro.
Die Anforderungen, die Nutzer an ihre Notebooks haben, sind groß – dies gilt nicht nur für Studenten, sondern im Prinzip für jeden User. Absolut unverzichtbar ist die Möglichkeit, drahtlos im Internet zu surfen. Zudem sollte viel Speicherkapazität vorhanden sein, moderne Software für Schreib- und Präsentationsprogramme darf ebenfalls nicht fehlen, gleiches gilt für eine leistungsstarke Grafikkarte sowie einen guten Virenschutz. Wie aber findet man ein Gerät, dass all diese Leistungsmerkmale bietet und trotzdem günstig bleibt? Diesbezüglich kann das Internet helfen: Im Netz findet man zahlreiche Vergleichsportale, bei denen Experten aufzeigen, welche Produkte gut oder schlecht sind und dies in einer Sprache erklären, die auch der Laie verstehen kann. Im Falle von Notebooks findet man einen solchen Vergleich unter Notebook-Testsieger.com.
Wer die Domain Notebook-Testsieger.com ansteuert, der gelangt auf eine Seite, die im wesentlichen aus zwei Elementen besteht: Aus der Vorstellung und Erläuterung verschiedener Notebooks, die nach der Größe ihres Displays kategorisiert wurden sowie eine News-Sektion. Interessant dürfte für den Suchenden vor allem der Bereich sein, bei dem die einzelnen Geräte im Detail vorgestellt werden. Die Analyse der einzelnen Geräte erfolgt stets nach dem gleichen Muster: Analysiert werden Design/ Gehäuse, Display/ Grafik, Tastatur/ Touchpad, Mobiles Internet sowie Besonderheiten. Die Analyse umfasst alle bekannten Marken: Egal, ob man ein Apple, Acer oder ein Sony verwendet: Das Team von Notebook-Testsieger hat sich bereits die Mühe gemacht und die entsprechenden Geräte der Firmen auf Herz und Nieren geprüft. So können auch die Studenten genau das Notebook finden, dass zu ihrem Geldbeutel und zu ihren Leistungsvorstellungen passt.
]]>Der Online-Vermarkter ist ein Fachmann auf seinem Gebiet. Dieses ist noch recht neu und viele Aspekte sind noch unerschlossen, während andere Vermarktungsstrategien im Internet bereits jetzt als altbewährt gelten. Es hat sich also schon ein beträchtlicher Wissensschatz aufgebaut, den der Unternehmer selbst vielleicht nicht mehr hat – diese Details sind zu spezifisch. Der Vermarkter hingegen kennt sie und weiß sie auch effektiv umzusetzen. Auf diese Weise spart man sich die Zeit, sich das notwendige Wissen im Online-Marketing selbst anlesen zu müssen und dieses dann auch noch umzusetzen. Weiterhin kennt der professionelle Online-Vermarkter auch die kleinen, versteckten Fallen, denen man zum Opfer fallen kann, wenn man sich nicht so gut auskennt wie er. Viele tolle Ideen sind nur deswegen im Internet gescheitert, weil sie einfach nicht bekannt geworden sind; ein professioneller Online-Vermarkter hätte daran etwas ändern können. Der Fachmann ist daher für den Erfolg des Unternehmens unerlässlich, denn auch im Internet geht es darum, dem breiten Publikum aufzufallen und nicht früher oder später doch wieder in Vergessenheit zu geraten.
Viele Unternehmer haben sich bereits selbst mit dem Thema Online-Marketing befasst und hatten vielleicht schon kleine Erfolge. Sofern diese ausreichen, brauchen sie keinen professionellen Online-Vermarkter mehr, da dieser den Unternehmenserfolg nur noch geringfügig vorantreiben könnte. Kosten verursachen würde er natürlich trotzdem. Der Kostenfaktor ist gerade für kleinere Unternehmen, die noch ganz am Anfang ihrer Tätigkeit stehen, ein Problem; sie haben nicht allzu viel Geld für Werbemaßnahmen übrig, während professionelle Online-Vermarkter schnell recht teuer werden können. Außerdem ist die Buchung eines Online-Vermarkters keine einmalige Sache, man wird ihn danach immer wieder benötigen. Die Anforderungen der Suchmaschinen verändern sich immerhin laufend – damit man mit dem eigenen Angebot am Puls der Zeit bleibt, müssen die Einstellungen an der Webseite durch den Online-Vermarkter immer wieder angepasst werden. Viele selbständige Fachkräfte oder Agenturen verwenden dafür eigene Systeme, die man so einfach nicht durchblicken würde – deswegen engagiert man sie lieber gleich dauerhaft und investiert Geld in externe Fachkräfte.
Einen professionellen Online-Vermarkter sollte man immer dann engagieren, wenn man sich sicher ist, dass die Online-Werbung einen intensiven Schubs nach vorne gut vertragen könnte und man sich dessen Leistungen auch langfristig leisten kann. Das sind die beiden wichtigsten Fragen, die man positiv beantworten muss, bevor man sich überhaupt auf die Suche nach einem passenden Online-Vermarkter macht. Grundsätzlich jedoch sind Online-Vermarkter hilfreiche Fachkräfte, die das Unternehmen im Aufbau sowie in der langfristigen Erhaltung seiner starken Position am Markt unterstützen.
]]>Für Suchmaschinenoptimierung wird gerne die englische Abkürzung SEO verwandt. SEO steht für “Search Engine Optimization”. SEO ist auch gebräuchlich als Abkürzung für die Person, die Suchmaschinenoptimierung betreibt.
Relevant für die Suchmaschinenoptimierung sind die Suchbegriffe oder Keywords, die Besucher bei Google und Co. eingeben, um zu den für sie relevanten Webseiten zu kommen. Diese Keywords müssen zugleich auch repräsentativ für die zu fördernden Webseiten sein, damit Google und Co. diesen eine hohe Wichtigkeit zuordnet. Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung ist es, durch On-Page- und Off-Page-Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die zu fördernden Webseiten für die richtigen Keywords nach vorne kommen.
Unter On-Page-SEO sind alle Maßnahmen zu verstehen, die auf den Webseiten selbst die Suchmaschinenoptimierung fördern können. Off-Page-SEO ist hingegen das Beeinflussen anderer Websites, um durch externe Links und weitere Maßnahmen dafür zu sorgen, dass Google und Co. der eigenen Webpräsenz hohe Reputation zuordnen können.
Hierzu gehört bereits die Auswahl der Domain-Adresse, die für die gesamte Webpräsenz gilt. In vielen Fällen macht es Sinn, dass die Domain-Adresse ein Keyword enthält. Des Weiteren werden die Adressen der einzelnen Webseiten suchmaschinenoptimiert so bestimmt, dass weitere Keyword je nach Thematik in den Adressen der Webseiten untergebracht werden. Diese Adressen selbst sind kurz zu halten und die Keywords sind möglichst weit vorne zu platzieren. Diese Aussage gilt auch für die Suchmaschinenoptimierung der Überschrift. Der Fließtext einer Webseite sollte die Keywords bevorzugt am Anfang und am Ende enthalten. Über die Quote der Keywords in Bezug auf den gesamten Text der Webseite gibt es unterschiedliche Meinungen. Meist ist davon auszugehen, dass bei mehr als fünf Prozent Anteil das Risiko steigt, dass Suchmaschinen die Webseite als überoptimiert empfinden, womit das Ranking beeinträchtigt wird.
Hier geht es um externe Links von anderen Webpräsenzen, die möglichst ein Keyword im Linktext enthalten und die im Idealfall von einer themennahen Webseite kommen, die ihrerseits einen hohen Rang für das behandelte Thema vorweisen kann. Dieser Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung ist aufwendig und nur auf lange Sicht umsetzbar. Manche SEOs greifen hier für den kurzfristigen Erfolg auf Maßnahmen des Kaufens oder Mietens von externen Links zurück. Dies ist aber nach den Richtlinien der Suchmaschinen verboten und kann zum Ausschluss der Webseiten aus den Suchmaschinen-Ergebnisseiten führen.
seofein.de ist eine kleine und übersichtliche Website, wo die grundlegenden Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung erläutert und diskutiert werden. Suchmaschinenoptimierung wird hier in den Zusammenhang von Online-Marketing und Affiliate-Marketing gestellt. Webmaster, die Unterstützung für die Suchmaschinenoptimierung ihrer Webseiten brauchen, sind mit den Informationen von seofein.de gut bedient und greifen gern auf Verweise zurück, die für die Entwicklung des Online-Marketings genutzt werden können.
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